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Einträge in der Kategorie Offline

Wir sind umzingelt: Werbung in Spielen, im Internet und Offline

Mai18
2012
1 Kommentar Geschrieben von d0wn

Wie heißt es unter Werbetreibenden so schön: „Werbung ist dort am besten, wo sie konsumiert wird!“. Soll heißen: wer erfolgreich werben will, muss dafür sorgen, dass sie die Zielgruppe dort erreicht, wo sie ist. Und so entwickeln Marketing-Spezialisten in Agenturen und Unternehmen immer neue Möglichkeiten, ihre oder die Produkte ihrer Kunden an den Mann zu bringen.

In-Game Advertising

Nicht einmal beim Zocken des neuesten Ego-Shooters nach Feierabend entkommt man ihr, der Werbung. Denn ein für Werbetreibende besonders interessantes Feld ist das  „In-Game Advertising“. Dort ist die Werbung ihrer Zielgruppe so nah wie nur irgend möglich. Innerhalb von Spielen wird Werbung in verschiedenster Art und Weise eingeblendet. Bewegt sich der Charakter durch eine Stadt, findet er sie oft über und über versehen mit Leuchtreklame und Werbung für bekannte Marken an großflächigen Plakatwänden. In Sport-Spielen werben passende Marken an Banden oder Monitoren im virtuellen Stadion. Von dieser Art der Werbung versprechen sich die Unternehmen viel – die Frage ist nur, ob z. B. Werbung für „Dove“-Seife in einem Drive-By-Shooter die richtige Zielgruppe anspricht?

Werbung im Internet

Sind es beim In-Game-Advertising eher die klassischen Medien, die für den Einsatz in Spielen adaptiert werden, bietet das Internet vielfältige neue Möglichkeiten der Werbung. Doch die klassischen Werbebanner und Anzeigen, die nach verschiedenen Systemen (pay per Click, pay per Lead usw.) abgerechnet werden, mussten ein wenig von ihrer Macht einbüßen – Ad-Blockern sei Dank. Hinzu kommt, dass sich Menschen mit medial hoher Kompetenz nicht mehr für die Banner interessieren, sie werden ausgeblendet und ignoriert. Ein Phänomen, das unter dem Namen „Banner Blindness“ bekannt geworden ist und viele Werbetreibende frustriert.

Aber Gott-sei-Dank gibt im Internet noch viele, viele weitere Möglichkeiten, die Menschen mit Werbung zu konfrontieren. Google zum Beispiel ist eine einzige große Werbeplattform. Inzwischen schlägt Google bereits während der Eingabe der Suchbegriffe nicht nur generische Ergebnisse vor, sondern ganz oben – Werbung. Doch bei den so genannten „Google Adwords“ zeigt stellt sich bei mündigen Nutzern langsam der selbe Effekt ein wie bei Anzeigen und Bannern: die farblich unterlegten und dadurch als Werbung gekennzeichneten oberen Ergebnisse sowie die rechte Spalte werden schlichtweg ignoriert – oder die Suchmaschine gewechselt.

Weit weniger einfach entkommen Nutzer der Werbung in sozialen Netzwerken. Von der profitieren nicht nur die werbenden Firmen, auch Facebook verdient sich damit eine goldene Nase. Wer sich z. B. bei Facebook einloggt, bekommt automatisch zu seinem Profil und seinen Interessen passende Werbung angezeigt. Wer dort einmal von einem Besuch im Casino berichtet hat, bekommt die Frage gestellt, ob er nicht im Casino online spielen möchte, wer vom Angelausflug mit seinen Freunden erzählt, bekommt Werbung für das neueste Angelspiel eingeblendet… Ob man will oder nicht, der große Facebook-Gott schlägt seinen Anhängern vor, was diese zu interessieren hat. Für werbende Unternehmen ist Facebook eine wunderbare Spielwiese, sie können Fan-Pages erstellen und diese für sich werben lassen. Ganz so einfach ist es damit natürlich nicht – ein fundiertes Konzept samt Strategie muss her oder die Macht der Masse kann für das Unternehmen ganz schnell zum PR-Gau werden.

Offline-Werbung

Ein wichtiger Bereich für Werbetreibende ist und bleibt die klassische Werbung. Der Spruch zu Beginn des Beitrags, „Werbung ist dort am besten, wo sie konsumiert wird“, wird besonders plastisch, wenn es um essbare und mit Werbung bedruckte Giveaways geht. Dabei nutzt das Unternehmen die tatsächliche Konsumierbarkeit von z. B. Süßigkeiten, deren Verpackung mit dem eigenen Logo o.ä. bedruckt ist. Greift der Kunde in die Tasche nach seinen Pfefferminzbonbons, hat er immer das Firmenlogo vor Augen. Vor allem in der Dienstleistungsbranche mit direkten Kundenkontakten eine sehr beliebte Art, sich im Gedächtnis des Kunden zu halten.

Dann gibt es da natürlich auch noch die klassischen Anzeigen in Zeitungen und Zeitschriften sowie Spots im Fernsehen, Kino oder im Rundfunk. Allen Arten ist gemein, dass die Grenzen zwischen Werbung und einem „normalen“ Beitrag immer öfter verwischen. Das sieht zwar zum Beispiel der Deutsche Presserat nicht gerne, aber dennoch findet man immer wieder in Zeitschriften und auch im Fernsehen vermeintlich redaktionelle Beiträge mit werblichem Charakter. Hier sind die Nutzer der Medien gefragt, sich die nötige Medienkompetenz zu erarbeiten, um Werbung zu erkennen und sich neutral mit ihr auseinanderzusetzen. Ein wichtiges Thema, das bereits im Schulunterricht angegangen werden sollte.

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Geposted in Allgemein, Internet - Schlagwörter Internet, Online, PR, Werbung

d0wn.biz auf der IFA 2012 in Berlin

Mai07
2012
Kommentieren Geschrieben von d0wn

Ich bekam heute Morgen dann die bereits seit Freitag erwartet Mail von der Pressestelle der IFA 2012. Ich habe vor ein paar Monaten bereits darauf aufmerksam gemacht, dass ihr als Blogger kostenlos auf die IFA 2012 kommt. So wie ich bin, wollte ich dann aber doch wissen ob man mich zu IFA 2012 akkreditiert oder nicht und natürlich möchte ich mir nicht erst im Juli ein Hotelzimmer buchen, sondern das jetzt schon tun, zwecks mehr Auswahl an Hotels.

Also habe ich der Pressestelle der IFA mal eine Mail geschrieben und gefragt, ob man mir nähere Infos geben kann. Und heute kam die Mail, ich bin also auf der IFA 2012 mit einem Presseausweis unterwegs und werde mich dort mal umhören und natürlich auch viel Bloggen. Da ich glücklicherweise nun meinen Camcorder habe, wird es sicherlich auch mal einen Eindruck von der IFA 2012 als Video geben.

Würde mich mal interessieren, wer noch so von euch auf der IFA ist und vor allem wann. Datum habe ich noch nicht genau festgelegt es steht also noch alles offen.

euer d0wn

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Geposted in Allgemein, Internet, Smartphones - Schlagwörter d0wn.biz, IFA 2012, Presseausweis

Tinte oder Toner?

Apr22
2012
6 Kommentare Geschrieben von d0wn

Da will ich heute mal bei meiner Freundin schnell was ausdrucken und was passiert mal wieder mit dem schönen alten Tintenstrahldrucker? Genau er zickt wegen den nicht originalen HP Patronen gefüttert. Es gab aus Gründen des Geldes halt einfach nur normale Patronen. Und da schmeißt der Drucker mir permanent einen Fehler aus von wegen die Patrone passt nicht… Naja also mal die alten Patronen gesucht und reingepackt und was passiert er rennt wieder – war ja klar. Also ich finde es echt komisch das der HP Drucker nur original Patronen akzeptiert. Nun gut also wurde halt nichts gedruckt.

Nun habe ich auf der CeBIT bereits bei ein paar Herstellern ganz nette Drucker gesehen aber die sind alle viel zu teuer und viel zu klobig für den Ort, wo der jetzige Drucker steht. Ich würde gerne in einen Toner futternden Drucker investieren aber nicht in einen der wieder nur zicken macht und deutlich langsamer ist. Tinte trocknet dazu noch relativ schnell ein und das ist nicht so witzig, wie ich bereits erfahren durfte.

Aber jetzt mal ehrlich wer druckt heute überhaupt noch und druckt dann normale Dokumente noch mit Tinte, wenn es doch mit Toner viel schneller geht? Natürlich wer sich seine Fotos druckt wird auf Tinte setzen, was ich aber auch verstehen kann.

Womit druckt ihr Tinte oder Toner? Oder scannt ihr eure Sachen nur ein, um alles am Rechner zu haben?

euer d0wn

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Geposted in Allgemein, Hardware - Schlagwörter CeBIT, Drucker, Tinte, Toner

Verlosung von Kaspersky Mobile Security 9

Apr14
2012
4 Kommentare Geschrieben von d0wn

Vor ein paar Tagen bekam ich ein nette Mail, von den Jungs aus dem Kasperksy Lab. Und ich bekam insgesamt drei Kasperksy Mobile Security 9 Keys, dafür ging einer für mich zum Testen des Programms drauf und zwei explizit für euch als Verlosung.

Kaspersky Mobile Security 9 ist für folgende Systeme geeignet:

  • Android: 1.6 – 2.3 und 4.0
  • BlackBerry: 4.5 – 6.0
  • Symbian (Nokia): 9.x series 60, Symbian 3, Symbian Anna, Symbian Belle
  • Windows Mobile: 5.0 – 6.5

Es ist unter Android 4.0.4 zu keinem Zeitpunkt aufgringlich oder stellt komische Dialoge da. Zuverlässig ist es hingegen da es im Hintergrund für den Nutzer unsichtbar arbeitet und jede App die man im Google Play kauft direkt gescannt wird. Einen Trojanerfund gab es meinerseits auch als ich auf der Suche war um das Programm zu testen fand ich eine potentielle App die von Kasperksy direkt als Trojaner enttarnt wurde. Da kann ich nur sagen das es seinen Job zuverlässig übernimmt.

Um zu gewinnen, müsst ihr bitte die unten stehenden Felder ausfüllen und absenden. Teilnahmeschluss ist am 26.04.2012 um 22:00 Uhr MEZ. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ebenso wie die doppelte Teilnahme. Die Gewinner werden per Zufallsprinzip ermittelt.

Achtet bitte darauf, dass ihr eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt da ihr den Gewinn per Mail erhaltet. Unmittelbar nach dem die Gewinner feststehen werden eure Daten natürlich wieder gelöscht.

Schreibt doch etwas über diese Verlosung etwas in eurem eigenen Blog. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr sie auch in Sozial Networks wie Google+, Facebook und Twitter verbreiten.

euer d0wn

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Geposted in Allgemein, Android, Internet - Schlagwörter Android, Google Play, Kaspersky, Security

Fotokalender als Geschenk … aber wo?

Apr06
2012
Kommentieren Geschrieben von d0wn

Ich bekomme immer wieder mit das es Leute gibt die einfach keine Idee haben was sie jemandem schenken sollen. Naja ich sage oft nur ein Wort “Gutschein”. Man hört zwar viel von Werbung über Fotobücher, Fotokalender und sonstigen Kram mit Fotos aber mal ehrlich wer hat schon einen solchen Dienst getestet?

Also ich würde da nicht so ins Blaue hinein bestellen, um dann noch enttäuscht zu werden. Aber dafür gibt es nun auch eine Webseite, welche bereits diverse Fotokalender online Shops getestet hat und euch bei der Auswahl helfen sollte. Ich werde bald auch mal einen machen lassen, sobald ich aus Berlin zurück bin und hoffentlich tolle Fotos habe gibt es einen. Natürlich werde ich dann auch hier mein Testergebnis publizieren.

Wenn ich mir jedoch überlege das ich als ITler meine Fotos auf einen Kalender sehen darf, der aus Papier besteht, wird mir gerade ganz komisch. Jedoch sind Kalender auch was schönes man sieht sie morgens auf den zweiten Blick nachdem man seine Mails gecheckt hat und sich aus dem Bett aufgerafft hat.

Für nicht ITler ist so ein Fotokalender sicher eine ganz nette Idee und vor allem Zeitsparend den man kann die Fotokalender komplett Online konfigurieren und direkt die Bilder hochladen und fertig ist alles.

Was haltet ihr von solchen Geschenken? Hinterlast einfach ein Kommentar…

euer d0wn

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Geposted in Allgemein, Internet - Schlagwörter Fotokalender, Geschenk, Webseite

Wie weit geht die Wirtschaft noch…

Apr04
2012
2 Kommentare Geschrieben von d0wn

Mir ist es heute Morgen mal wieder aufgefallen, der Benzinpreise in Düsseldorf betrug sage und schreibe 1,729€ pro Liter bei der Shell, an der ich jeden Morgen mit dem Bus vorbei fahre. Da ist mir mal klar geworden das Ich mit meiner Freundin doch lieber mit der Bahn nach Berlin fahren würde aber nun ist es zu spät. Es wird leider alles viel teuere sei es Gas, Strom, Wasser einfach alles. Da muss man mitunter genauer hinsehen, um wirklich den günstigsten Anbieter zu finden.

Ich frage mich nun, wie weit die Wirtschaft in Deutschland noch geht? Ich habe vor ca. 5-6 Monaten meiner Freundin bereits unter die Nase gerieben das 2012 der Liter Benzin 2,00€ kosten wird ich bin mal gespannt, ob wir da noch hinkommen. Sollte es wirklich soweit kommen das der Liter 2,00€ kostet dann werden die Verkehrsunternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs sich eine golden Nase verdienen.

Wenn man sich mal überlegt was das für weitreichende Folgen hätte, wenn der Liter bei 2,00€ rumklettert. Viele Nahrungsmittel würden sicherlich deutlich teuerer und das Fliegen sowie Briefe und Paket würden sicherlich auch Preislich eine Stufe höher liegen. Es würde aber sicherlich auch vielen Menschen gut tun. Schließlich würde man dann deutlich mehr Leute sehen die mit dem Fahrrad ihre Strecke fahren und somit würde man die Umweltbelastung auch ein wenig reduzieren. Hat also alles seine Vor- und Nachteile.

Es ist schon ganz interessant, sich darüber mal ein paar Gedanken zu machen. Da merkt man erst, wofür Benzin und Diesel alles gebraucht werden.

euer d0wn

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Geposted in Allgemein - Schlagwörter Benzin, Diesel, Umwelt

Serverüberwachung der besonderen Art

Mrz29
2012
3 Kommentare Geschrieben von d0wn

Wer kennt das nicht? Die eigene Webseite ist nicht mehr übers Internet erreichbar und ihr merkt es erst am Abend, obwohl die Seite bereits seit 12 oder mehr Stunden offline ist? Das Horror Szenario für jeden Webseitenbetreiber. Aber zum Glück gibt es bereits sehr viele Anbieter für die Überwachung des Server Status. Jedoch sind diese Anbieter meistens sehr teuer. ServerState hingegen bietet eine 14 Tägige kostenlose Probe der Webseiten Überwachung an. Es entstehen keinerlei Kosten und auch die Preise sind, wie ich finde echt klasse. So wird mein Blog jede Minute auf Verfügbarkeit geprüft und das nicht nur über das HTTP Protokoll, sondern zum Beispiel auch über FTP, SMTP, POP3, IMAP, HTTPS und PING.

Es läuft dort alles über Prepaid Guthaben ab, was für euch wieder bedeutet ihr zahlt das ein, was ihr für nötig haltet. Die Handhabung ist gerade für Leute die nicht das nötige Wissen haben um ihre Webseite zu Überwachen supereinfach. Ihr tragt die nötigen Daten in ein Formular und schon wird eure Webseite überwacht. Dazu kommt das keinerlei weitere Software oder Hardwarekenntnisse benötigt werden.

Da die Überwachung von mehreren Standorten aus erfolgt, kann auch geprüft werden ob der Server wirklich nicht erreichbar ist oder nur von einem Standort aus nicht.

Ich habe euch hier ein paar Features zusammengeschrieben, welche ich besonders gut finde.

  • Interne Überwachung des Server (CPU, MySQL, RAM, …)
  • Unbegrenzt viele Überwachungsaufträge
  • Benachrichtigung erfolgt per SMS oder E-Mail
  • Statistiken inkl. Pings
  • Inhaltscheck bei Webseiten
  • Überwachung auch in .htaccess geschützten Bereichen möglich
  • Intervalle zwischen 1 ner Minute und 1 ner Stunde

Alles in allem gefällt mir der Service recht gut und ist mit seinen Preisen mehr als konkurrenzfähig. Da die meisten dieser Unternehmen Preise an den Tag legen die nicht mehr zeitgemäß sind kann sich ServerState sicherlich gut gegen Konkurrenz durchsetzen und mit etwas glück einen hohen Platz in der Liste der Anbieter einnehmen.

euer d0wn

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Geposted in Allgemein, Hardware, Internet - Schlagwörter FTP, HTTP, Server Status, ServerState

PC selber bauen oder „von der Stange“ kaufen?

Mrz27
2012
3 Kommentare Geschrieben von d0wn

Das Lebensprinzip lautet bei vielen Menschen ja der geringste Widerstand – mit dem kleinstmöglichen Aufwand das Maximum erreichen. Auch vor dem eigenen Personal Computer macht dieses Gesetz keinen Halt. Denn gerade Anfängern in Sachen Hardware stellt sich hier oft die Frage, ob sie den PC selber bauen, oder einen Fertig-PC kaufen.

Natürlich sprechen einige Fakten für einen Fertig-Computer. Die Preise sind in Ordnung (vor allem im Office-Bereich) und der Rechner ist sofort startklar – ohne langes Fummeln und Friemeln. Doch das ist die eine Kehrseite der Medaille.
Denn wer einen Komplett-PC kauft, kauft oft einen großen Haufen Schrott. Dies fängt beim Chinaböller-Billig-Netzteil an, geht bei No-Name RAM weiter und hört bei minderwertigen Gehäusen auf.

Wer sich – speziell im Gaming-Bereich – mit top aktueller Hardware positionieren möchte, benötigt möglichst High-End und aktuelle Hardware. Dazu gehören beispielsweise SSD Festplatten. In den seltensten Fällen findet man auf dem Computer-Massenmarkt einen PC mit einer SSD Festplatte. Die meisten Verbraucher allerdings, die dort einkaufen, wissen zumeist gar nicht, was sie eigentlich kaufen, und das ist das Problem…

Um hier einmal ein paar Bedenken aus dem Weg zu räumen:

  • Die perfekten Bauteile zu finden ist nicht schwer! Am besten durch „Profis“ in Computerforen wie Computerbase beraten lassen
  • Einen Computer zusammenzubauen, ist auch nicht gerade die alleranspruchsvollste Arbeit. Mit ein klein wenig technischem Verständnis und Youtube-Anleitungen schafft dies auch ein Mensch mit zwei linken Händen
  • Zusammenbau-PCs sind zumeist günstiger, und als „Selberbauer“ hat man die volle Kontrolle über die zu verbauenden Teile

Oftmals gibt es hardwarestarke Computer nur in Verbindung mit teurem Schnickschnack, der an anderer Stelle viel besser aufgehoben wäre – beispielsweise für ein Bier mit Kollegen! (Warum ein Blue-Ray Laufwerk in einen Computer gehört, verstehe ich bis heute sowieso nicht, wer möchte denn HD-Filme auf 22“ oder 24“ Gucklöchern sehen, wenn eine 42“ HD-Mattscheibe im Wohnzimmer steht?)

Wer sich den Zusammenbau nicht zutraut, kann bei diversen Online-Shops auch einen Montageservice in Anspruch nehmen, dies kostet ca. 10€ – 20€. Also: Warum noch einen PC von der Stange?

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Google Play Verlinkung in Google Userbar

Mrz27
2012
1 Kommentar Geschrieben von d0wn

Na da hat Google mal wieder ein wenig an seiner “Userbar” gebastelt. Diesmal hat “Play” bzw. Google Play, den Weg in das Google Gebinde gefunden.  Wie ihr seht wurde es direkt mal mit einem schönen “Neu” versehen damit es auch jedem ins Auge sticht.

Der Link leitet natürlich direkt auf Google Play weiter. Sollte nur ein kurzer Info Blogpost für     euch sein.

euer d0wn

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Ich habe *Betriebssystem hier einfügen* – muss ich Angst vor Viren haben?

Mrz26
2012
1 Kommentar Geschrieben von d0wn

Ohne Betriebssysteme läuft (zumindest für Otto-Normal-Verbraucher) gar nichts. Sie kommunizieren mit dem Benutzer, laden, unterbrechen oder beenden Programme, verwalten Prozessor, internen Speicher und angeschlossene Geräte. Diese „Macht“ wollen Einige ausnutzen, Viren werden geschrieben, die die Schwachstellen der Systeme finden sollen.

 

MacOS – gut geschützt

Bei Apple-Verfechter hält sich hartnäckig der Satz: „MacOS ist gegen Virenangriffe vollkommen geschützt“. So ganz falsch ist diese Aussage nicht, denn tatsächlich basiert das Betriebssystem auf einem der ältesten und sichersten Unix Kernel. Aber was zählt ist der Faktor Mensch, der User. Wer zweifelhafte Software herunterlädt und der Software unter Angabe des Admin-Passwortes erlaubt, sich zu installieren, muss sich nicht wundern, wenn er bald Malware auf seinem Mac hat, die unbemerkt alles aus dem Netz lädt, was sie so braucht, um weiteren Schaden anzurichten. So sicher das Betriebssystem auch sein mag: beim Download von Software ist Vorsicht geboten, auch bei MacOS!

 

iOS und Windows Phone7 – Sandkastenliebe

So unterschiedlich beide Betriebssysteme auch sind, eines haben sie gemeinsam: den Sandkasten. Soll heißen: Programme und Anwendungen laufen auf diesen Systemen in einer vom Betriebssystem isolierten „Sandbox“. Betriebssystem, Dateisystem und Netzwerk sind ausgeblendet, Apps haben keinen Zugriff auf das, was außerhalb ihrer Funktionen liegt. Bei Apple ist die Plattform ein geschlossener und streng kontrollierter Raum, das macht es für Schadsoftware sehr schwer, hinein zu gelangen. Auch Windows Phone 7 ist grundsätzlich gut gegen Viren geschützt, aber es gibt natürlich auch hier Grenzen, sobald externe Daten im Spiel sind.

 

Android – leider schwach

Das zur Zeit am weitesten verbreitete Smartphone-Betriebssystem, ist gleichzeitig auch das am schlechtesten geschützte. Apps und Programme laufen nicht isoliert auf den Geräten, sondern haben Zugriff auf Vieles und können dank Multitasking sogar im Hintergrund laufen, ohne dass der User etwas merkt; Kontakte abrufen und Spam-E-Mails versenden eingeschlossen. Um sich davor zu schützen sollte man folgendes beachten:

  • Tastensperre einschalten
  • geheime und private Daten nicht im Telefon speichern
  • Apps nur aus vertrauenswürdigen Quellen oder von Google Play herunterladen
  • Zugriffsanfragen der App beachten (wozu braucht ein Spiel Zugriff auf Kontakte oder SMS?)
  • regelmäßig Updates einspielen, die Sicherheitslücken schließen
  • Batterieanzeige beobachten. Wird viel Energie in Ruhezeiten verbraucht, ist das ein Warnsignal (laufen Downloads oder Uploads im Hintergrund?)

 

Windows – weit verbreitet

Was Android bei den Smartphones ist, ist Windows bei den Computern. Es ist das am weitesten verbreitete Betriebssystem und genau das macht es auch so gefährlich. Denn nicht nur User, sondern auch Hacker kennen das IBM-System, auf dem Windows basiert, genau. Deshalb gibt es so viele schädliche Viren, die Schwachstellen des Systems nutzen und Schaden anrichten können. Da Windows auch in Unternehmen häufig genutzt wird, macht es für Hacker verlockend, immer neue Viren zu schreiben und auf die Welt loszulassen. So sind Firmen, bei denen es um Geld geht, wie PayPal oder Betreiber von Poker Online, beliebte Ziele für Virenattacken. Ein erfolgreicher Angriff wäre für diese Firmen fatal, daher stecken sie viel Geld in Sicherheitssysteme. Aber auch Otto-Normal-Windows-Nutzer sollte Antivirensoftware und Firewall aktuell halten. Regelmäßige Updates sind wichtig, um das Sicherheitsrisiko so gering wie möglich zu halten.

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